INPUT-PROJEKTE

Das HIL-Gebäude wird während drei Jahren zum Forschungs- und Lehrgegenstand. In interdisziplinären Kollaborationen entwickelt das interne Planungsteam gemeinsam mit ETH-Professuren und deren Studierenden und Forschenden sowie mit Fachstellen der ETH und Partnern aus der Bauindustrie neue Ansätze für Planung, Bau und Nutzung.

19 Projekte gefunden

Räumliche Collagen

Im Rahmen eines Lehrprojekts wird die Punktwolke des HIL zu einem kreativen Entwurfsmedium. Auf diese Weise entstehen 350 spekulative Visionen für die zukünftige Transformation des Bestands.

Prof. Dr. Benjamin Dillenburger, Prof. Dr. Bernd Bickel
Räumliche Collagen

Vom Pilz zur Architektur

Myco-Ceiling zeigt, wie aus Pilzmyzel und Holzabfällen leichte Biokomposite entstehen. Die daraus entstehenden Paneele werden zu akustisch wirksamen Deckenbauteilen für einen nachhaltigen Innenausbau.

Prof. Dr. Benjamin Dillenburger
Vom Pilz zur Architektur

Papier als Baustoff

Dieses Wahlfach der Dozentur BUK untersucht Papier als konstruktives Material und zeigt sein Potenzial für flexible, ressourcenschonende und reversible Innenraumstrukturen.

Papier als Baustoff

Transluzentes Leichtgewicht

Mithilfe des sogenannten Hollow-Core-3D-Drucks (HC3DP) lassen sich lichtdurchlässige, leichte und isolierende Elemente aus recycelten Polymeren herstellen. Diese Komponenten eröffnen neue strukturelle, energetische und ästhetische Möglichkeiten für den Einsatz in der Architektur.

Prof. Dr. Benjamin Dillenburger
Transluzentes Leichtgewicht

Fassadenmessungen

Das Projekt ist Teil des Kurses «Praktikum Umweltbeobachtung» im 2. Semester des Bachelor-Studiums Umwelttechnik. Ziel ist es, die Wärmedurchlässigkeit der HIL-Fassade mithilfe der U-Werte zu messen.

Prof. Dr. Stefanie Hellweg
Fassadenmessungen

Testumgebung für das zukünftige Design Research Lab

Um Erfahrungen für ein zukünftiges Design-Research-Lab zu sammeln, wird der Raum C45 im Living Lab HIL temporär zur Werkstatt umfunktioniert. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen direkt in das zukünftige Lab einfliessen.

Prof. Adrien Comte, Prof. Adrien Meuwly, Prof. Débora Mesa Molina
Testumgebung für das zukünftige Design Research Lab

Der Campus als lebendiges Ökosystem

Der Campus Hönggerberg soll zu einem vernetzten, klimaresilienten und lebendigen Lern- und Forschungsort weiterentwickelt werden – mit innovativem Wassermanagement, neuen Habitaten und hochwertigen Freiräumen.

Prof. Dr. Max Maurer, Prof. Martina Voser
Der Campus als lebendiges Ökosystem

Master of Integrated Building Systems I und II

Anhand des HIL-Gebäudes entdecken Studierende, wie Komfort, Klima und Energieverbrauch zusammenwirken, und entwickeln alternative Lösungen für das Bauen von morgen.

Prof. Dr. Arno Schlüter
Master of Integrated Building Systems I und II

Bauteilkatalog

Der Bauteilkatalog erfasst die Bauteile des HIL digital und ordnet sie material- und baugeschichtlich ein. So entsteht eine dauerhafte Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung des Gebäudebestands.

Prof. Dr. Silke Langenberg
Bauteilkatalog

Projektbüro HIL D 24.1

Das Projektbüro des Living Lab HIL schafft einen offen nutzbaren Raum – und macht durch das Freilegen von Decke und Boden die bauliche Struktur als Teil des Experiments sichtbar.

Projektbüro HIL  D 24.1

Understory

Drei D-ARCH Studierende untersuchen in ihrer Semesterarbeit, wie die Fassade des HIL Gebäudes erhalten und nachhaltig weiterentwickelt statt ersetzt werden kann.

Prof. Tom Emerson
Understory

Das HIL gemeinsam weiterdenken

Eine systematische Erfassung der Anforderungen und Erwartungen der HIL-Nutzenden dient als empirische Grundlage für die zukünftige Transformation des Gebäudes.

Prof. Dr. Adrienne Grêt-Regamey, Prof. Dr. David Kaufmann, Prof. Dr. Laurent Stalder, Prof. Momoyo Kaijima
Das HIL gemeinsam weiterdenken

Masterthema Context(s) HIL

Im Frühjahrssemester 2026 setzen sich alle Studierenden des Studiengangs Architektur in ihrer Masterarbeit mit dem Kontext des HIL auseinander. Sie wählen eines von vierzehn Themen, die die Entwurfsprofessuren jeweils aus ihrer eigenen Perspektive formuliert haben.

Prof. Adam Caruso, Prof. Adrien Comte, Prof. Adrien Meuwly, Prof. Andreas Taras, Prof. Débora Mesa Molina, Prof. Dr. Anna Puigjaner, Prof. Dr. Arno Schlüter, Prof. Dr. Elli Mosayebi, Prof. Dr. Guillaume Habert, Prof. Dr. Laurent Stalder, Prof. Dr. Max Maurer, Prof. Dr. Silke Langenberg, Prof. Dr. Tom Avermaete, Prof. François Charbonnet, Prof. Freek Persyn, Prof. Jan De Vylder, Prof. Mariam Issoufou Mahamadou, Prof. Martina Voser, Prof. Momoyo Kaijima, Prof. Patrick Heiz, Prof. Roger Boltshauser
Masterthema Context(s) HIL

Wohnzimmer HIL

In diesem Input-Projekt wird anhand des Bereichs HIL E60–E73 untersucht, wie sich innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur zeitgemässe Räume für eine Architekturschule realisieren lassen, die verschiedene Nutzungen zulassen.

Prof. Dr. Anna Puigjaner, Prof. Tom Emerson
Wohnzimmer HIL

Prototypische Dachkonstruktion

Im Frühjahr 2026 entwickeln Studierende des MAS ETH DFAB eine Dachstruktur aus Holz als Prototypen für die zukünftige Aufstockung des HIL-Gebäudes.

Prof. Andrea Frangi, Prof. Andreas Taras, Prof. Fabio Gramazio, Prof. Martina Voser, Prof. Matthias Kohler
Prototypische Dachkonstruktion

Bewertung von Netto-Null-Strategien für die Renovierung des HIL-Gebäudes

Die Master-Arbeit untersucht Renovierungsstrategien für das HIL-Gebäude im Hinblick auf die Netto-Null-Ziele der ETH Zürich. Sie zeigt auf, dass der Austausch von nur vier Komponenten die Emissionen deutlich senken würden.

Prof. Dr. Guillaume Habert
Bewertung von Netto-Null-Strategien für die Renovierung des HIL-Gebäudes

700 Perspektiven auf das HIL

Zu Beginn des Herbstsemesters 2025 setzten sich rund 700 Architekturstudierende einen Tag lang zeichnerisch mit dem HIL-Gebäude auseinander. Die entstandenen Arbeiten bilden einen Auftakt für eine aus dem Inneren des Departements entwickelte Auseinandersetzung mit der Zukunft des HIL.

Prof. Adrien Comte, Prof. Adrien Meuwly, Prof. Débora Mesa Molina, Prof. Momoyo Kaijima, Prof. Roger Boltshauser
700 Perspektiven auf das HIL

HIL to HIL

Das Projekt nutzt beim Umbau freiwerdende Bauteile, um ein modulares Möbelsystem für das HIL zu schaffen. Dieses wird digital geplant, zirkulär gedacht und als identitätsstiftende Alltagsobjekte umgesetzt.

Prof. Fabio Gramazio, Prof. Roger Boltshauser
HIL to HIL

Form to Force

Mit dem Digital Structural Twin wird eine digitale Schnittstelle vom Architektur- zum Tragwerksmodell entwickelt. Anhand dieser, können verschiedene Varianten (beispielsweise für die Aufstockung des HIL) sehr schnell und workflowbasiert statisch analysiert werden.

Prof. Andreas Taras
Form to Force