RESEARCH. LEARN. BUILD.

Das Living Lab HIL (LLHIL) ist ein lehr- und forschungsbasiertes Bauprojekt der ETH Zürich. Die Sanierung und Erweiterung des HIL-Gebäudes auf dem Campus Hönggerberg wird zum Reallabor und Pilotprojekt für zukunftsfähiges Bauen im Bestand. Forschung, Lehre und Praxis greifen dabei direkt ineinander.

Ziel ist es, die in den Forschungsprojekten gewonnenen Erkenntnisse direkt im Projekt zu testen und einen wirksamen Beitrag im Bereich Bauen im Bestand und adaptive Re-Use zu leisten, der auch auf andere Projekte und Bauten übertragen werden kann.
Das LLHIL wurde von Professor Matthias Kohler vom Departement Architektur und Hannes Pichler, dem Direktor des Real Estate Managements der ETH Zürich initiiert. Neben dem Departement Architektur ist auch das Departement Bau, Umwelt und Geomatik D-BAUG aktiv involviert. Koordiniert und entwickelt wird das Projekt vom internen LLHIL Planungsteam.

EVENTS & NEWS

Annette Oxenius und Patricia Heidtman unterzeichnen Förderpartnerschaft

Sika fördert das LLHIL

Sika beteiligt sich als Förderpartner am zukunftsweisenden Projekt Living Lab HIL der ETH.

News
Vier Vorlesungen zum HIL mit Titel, Datum und Referierenden

Videoaufzeichnungen – Input Lectures Master Thesis FS 26

Alle Input Lectures für die Master Thesis FS 26 werden aufgezeichnet und sind kurz nach der Veranstaltung auf dem Videoportal der ETH für alle mit Berechtigung zugänglich.

News

INPUT PROJEKTE

Das HIL-Gebäude wird während drei Jahren zum Forschungs- und Lehrgegenstand. In interdisziplinären Kollaborationen entwickelt das interne Planungsteam gemeinsam mit ETH-Professuren und deren Studierenden und Forschenden sowie mit Fachstellen der ETH und Partnern aus der Bauindustrie neue Ansätze für Planung, Bau und Nutzung.

HIL 3D-Raummodell

Mithilfe eines eigens für das HIL erstellten Programms können die Räume aus dem 3D-Modell entsprechend ihren Informationen gefiltert werden. Das hilft uns, besser zu verstehen, was heute wo im Gebäude stattfindet. So werden auch Zusammenhänge erkennbar, die bei der täglichen Nutzung gar nicht sichtbar sind.

3D-Modell des HIL-Gebäudes mit farblich gekennzeichneten Nutzungsbereichen.

Vorgehen Input-Projekte

Das HIL-Gebäude wird zur Lernumgebung für die nächste Generation von Architekt:innen und Bauingenieur:innen. Hier geht es zu ersten Einblicke in die verschiedenen Input-Projekte.

Gabelstapler mit ungenutzten Deckenpaneelen

Das HIL-Gebäude

Das HIL weist einen hohen Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig bietet die robuste Tragstruktur gute Voraussetzungen für eine Weiterverwendung und Aufstockung im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Luftansicht des HIL-Gebäudes vom 25. August 1977

Unsere Teams

Die Projektorganisation ist partnerschaftlich zwischen dem Real Estate Management der ETH und dem Living Lab HIL Planungsteam aufgestellt.

Teamfoto am Sitzungstisch im Büro.