Ziel ist es, die in den Forschungsprojekten gewonnenen Erkenntnisse direkt im Projekt zu testen und einen wirksamen Beitrag im Bereich Bauen im Bestand und adaptive Re-Use zu leisten, der auch auf andere Projekte und Bauten übertragen werden kann.
Das LLHIL wurde von Professor Matthias Kohler vom Departement Architektur und Hannes Pichler, dem Direktor des Real Estate Managements der ETH Zürich initiiert. Neben dem Departement Architektur ist auch das Departement Bau, Umwelt und Geomatik D-BAUG aktiv involviert. Koordiniert und entwickelt wird das Projekt vom internen LLHIL Planungsteam.
EVENTS & NEWS
Sika fördert das LLHIL
Sika beteiligt sich als Förderpartner am zukunftsweisenden Projekt Living Lab HIL der ETH.
Videoaufzeichnungen – Input Lectures Master Thesis FS 26
Alle Input Lectures für die Master Thesis FS 26 werden aufgezeichnet und sind kurz nach der Veranstaltung auf dem Videoportal der ETH für alle mit Berechtigung zugänglich.
INPUT PROJEKTE
Das HIL-Gebäude wird während drei Jahren zum Forschungs- und Lehrgegenstand. In interdisziplinären Kollaborationen entwickelt das interne Planungsteam gemeinsam mit ETH-Professuren und deren Studierenden und Forschenden sowie mit Fachstellen der ETH und Partnern aus der Bauindustrie neue Ansätze für Planung, Bau und Nutzung.
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Bauteilkatalog Bauteilkatalog
Der Bauteilkatalog erfasst die Bauteile des HIL digital und ordnet sie material- und baugeschichtlich ein. So entsteht eine dauerhafte Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung des Gebäudebestands.
Prof. Dr. Silke Langenberg -

G41 Studio – Temperaturverteilung des Bodens Master of Integrated Building Systems I und II
Anhand des HIL-Gebäudes entdecken Studierende, wie Komfort, Klima und Energieverbrauch zusammenwirken, und entwickeln alternative Lösungen für das Bauen von morgen.
Prof. Dr. Arno Schlüter -

Die Software von vyzn zeigt Bauteile von Fassaden und Rohbau des HIL-Gebäudes. Datenbasiert transformieren
Ein datenbasierter Ansatz ergänzt digitale Gebäudemodelle mit Leistungsdaten. So entstehen transparente und messbare Grundlagen für fundierte Entscheidungen bei der Sanierung des HIL-Gebäudes.
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Der Campus als lebendiges Ökosystem
Der Campus Hönggerberg soll zu einem vernetzten, klimaresilienten und lebendigen Lern- und Forschungsort weiterentwickelt werden – mit innovativem Wassermanagement, neuen Habitaten und hochwertigen Freiräumen.
Prof. Dr. Max Maurer, Prof. Martina Voser -

Dachbegrünung als Chance
Watergarden ist ein experimentelles Freiluftlabor. Es befasst sich mit der Widerstandsfähigkeit städtischer Wassersysteme, der Förderung der Artenvielfalt, der Wärmeabfuhr und der Schaffung von Freiflächen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Umgestaltung bestehender Gebäude.
Prof. Martina Voser -

Schnittzeichnung des HIL mit seitlicher Erweiterung und neuer vertikaler Erschliessung in Rot. Hanna Sevcik, 2025 Understory
Drei D-ARCH Studierende untersuchen in ihrer Semesterarbeit, wie die Fassade des HIL Gebäudes erhalten und nachhaltig weiterentwickelt statt ersetzt werden kann.
Prof. Tom Emerson