Ziel ist es, die in den Forschungsprojekten gewonnenen Erkenntnisse direkt im Projekt zu testen und einen wirksamen Beitrag im Bereich Bauen im Bestand und adaptive Re-Use zu leisten, der auch auf andere Projekte und Bauten übertragen werden kann.
Das LLHIL wurde von Professor Matthias Kohler vom Departement Architektur und Hannes Pichler, dem Direktor des Real Estate Managements der ETH Zürich initiiert. Neben dem Departement Architektur ist auch das Departement Bau, Umwelt und Geomatik D-BAUG aktiv involviert. Koordiniert und entwickelt wird das Projekt vom internen LLHIL Planungsteam.
EVENTS & NEWS
Hilti unterstützt das Living Lab HIL
Die Hilti Gruppe aus Liechtenstein unterstützt das LLHIL als Förderpartner in den Jahren 2026 bis 2028.
#WeLoveArchitecturalModels
Unsere gestrige Aufgabe: alle Architekturmodelle in unserem Büro neu anordnen, damit sie besser zur Geltung kommen.
Blick hinter die Fassade
Um das Potenzial für die Wiederverwendung der rund 6000 Fassadenelemente des HIL zu untersuchen, wurde ein Teil der Fassade geöffnet und detailliert analysiert.
INPUT PROJEKTE
Das HIL-Gebäude wird während drei Jahren zum Forschungs- und Lehrgegenstand. In interdisziplinären Kollaborationen entwickelt das interne Planungsteam gemeinsam mit ETH-Professuren und deren Studierenden und Forschenden sowie mit Fachstellen der ETH und Partnern aus der Bauindustrie neue Ansätze für Planung, Bau und Nutzung.
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Bauteile für die Wiederverwendung erfassen
Wie können digitale Pässe dabei helfen, zu verstehen, woraus ein Gebäude besteht und welche Bauteile sich wiederverwenden lassen? Das Projekt entwickelt einen «Dynamic Digital Passport Explorer», der Gebäudemodelle mit detaillierten Bauteilinformationen verknüpft und am HIL unter realen Bedingungen erprobt wird.
Prof. Dr. Catherine De Wolf -

Datenbasiert transformieren
Ein datenbasierter Ansatz ergänzt digitale Gebäudemodelle mit Leistungsdaten. So entstehen transparente und messbare Grundlagen für fundierte Entscheidungen bei der Sanierung des HIL-Gebäudes.
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Das HIL gemeinsam weiterdenken
Eine systematische Erfassung der Anforderungen und Erwartungen der HIL-Nutzenden dient als empirische Grundlage für die zukünftige Transformation des Gebäudes.
Prof. Dr. Adrienne Grêt-Regamey, Prof. Momoyo Kaijima, Prof. Dr. David Kaufmann, Prof. Dr. Laurent Stalder -

Understory
Drei D-ARCH Studierende untersuchen in ihrer Semesterarbeit, wie die Fassade des HIL Gebäudes erhalten und nachhaltig weiterentwickelt statt ersetzt werden kann.
Prof. Tom Emerson -

Räumliche Collagen
Im Rahmen eines Lehrprojekts wird die Punktwolke des HIL zu einem kreativen Entwurfsmedium. Auf diese Weise entstehen 350 spekulative Visionen für die zukünftige Transformation des Bestands.
Prof. Dr. Bernd Bickel, Prof. Dr. Benjamin Dillenburger -

Bewertung von Netto-Null-Strategien für die Renovierung des HIL-Gebäudes
Die Master-Arbeit untersucht Renovierungsstrategien für das HIL-Gebäude im Hinblick auf die Netto-Null-Ziele der ETH Zürich. Sie zeigt auf, dass der Austausch von nur vier Komponenten die Emissionen deutlich senken würden.
Prof. Dr. Guillaume Habert