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HIL 3D-Raummodell

Mit dem Ziel, das gemeinsam erarbeitete Wissen digital festzuhalten, hat das Planungsteam seit Projektbeginn einen «Digital Twin» des HIL-Gebäudes aufgebaut. Das Modell bildet nicht nur die Geometrie des Bestands ab, sondern enthält auch Informationen zu Nutzung, Tageslicht und Bauteilen. Das hilft uns, zu verstehen, was heute wo im Gebäude stattfindet. Es werden auch Zusammenhänge erkennbar, die bei der täglichen Nutzung nicht sichtbar sind.

Auf Basis des digitalen Gebäudemodells werden Studien durchgeführt und verschiedene Szenarien getestet. Mithilfe von Virtual und Extended Reality lassen sich diese direkt am HIL in realer Grösse erlebbar machen.

Die eingesetzte Plattform erlaubt es dem Planungsteam, eigene Schnittstellen zu entwickeln und Teile des Modells gezielt zu programmieren. So werden spezifische Kooperationen mit anderen Planenden sowie mit Forschungs- und Lehrprojekten möglich. Input-Projekte, die auf dem HIL 3D-Raummodell aufbauen:

Form to Force

Datenbasiert transformieren