Im Projekt Ready-Unmade setzen sich Studierende mit dem heutigen HIL-Gebäude und seinem Umfeld auseinander. Sie untersuchen, wie Materialien und Konstruktionsprozesse die räumliche Wahrnehmung und das architektonische Erleben prägen. Dabei fragen sie, welches Potenzial im Bestand steckt und wie das Gebäude künftig genutzt, angepasst und weiterentwickelt werden kann.
Über zwei Semester hinweg – HS Laboratory und FS Field – arbeiten die Studierenden experimentell mit dem HIL. Sie beobachten das Gebäude, untersuchen seine räumlichen, materiellen und programmatischen Eigenschaften und entwickeln daraus neue Ansätze. So entstehen Ideen für ein lebendigeres, flexibleres und inklusiveres akademisches Umfeld.
Im Zentrum des Studios steht The Workshop: ein gemeinsamer Arbeits- und Experimentierraum, der zusammen mit den Studierenden entwickelt wird. Hier werden Ideen getestet, Materialien erprobt und architektonische Interventionen im Massstab 1:1 umgesetzt.